Das Postgraduierten-Programm (PGP) des German Institute of Development and Sustainability (IDOS, vormals Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, DIE) ist ein renommiertes, neunmonatiges Ausbildungsprogramm für Hochschulabsolvent:innen, das seit 1965 jährlich durchgeführt wird. Ziel ist die gezielte Vorbereitung auf Fach- und Führungsaufgaben in der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungszusammenarbeit. Die Verbleibstudie wurde anlässlich des 60-jährigen Programmjubiläums 2025 durchgeführt, um erstmals systematisch die Berufswege und den Nutzen des Programms für die bislang fast 1.000 Absolvent:innen zu analysieren. Die Studie basiert auf einer Online-Befragung aller Absolvent:innen der Jahrgänge 1965–2023. Es wurden rund 800 ehemalige Teilnehmer:innen erreicht, von denen sich 366 an der Befragung beteiligten (Rücklaufquote: 46 %). Die Auswertung erfolgte Kohorten vergleichend (10-Jahres-Gruppen), um Hinweise auf über die Zeit erfolgte Veränderungen zu gewinnen. Das PGP des IDOS/DIE hat sich in den Augen der Alumni und Alumnae des Programms als wirkungsvolles Sprungbrett in den Arbeitsbereich der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungszusammenarbeit erwiesen. Es bietet nach ihren Einschätzungen gute Möglichkeiten für Kompetenzaufbau, Netzwerkbildung und persönliche Entwicklung. Die ehemaligen Absolvent:innen empfehlen das Programm überwiegend weiter, sehen aber auch Potenzial für mehr Praxisnähe, Diversität und gezielte Vernetzung. Ihre Aussagen decken sich mit Aussagen, die bereits in den letzten Jahren in Rückmeldungen von den jeweiligen Kursteilnehmenden geäußert wurden. Sie bestätigen damit die Stoßrichtung grundlegender Reformen des Programms im Jahr 2024. Die Ergebnisse dieser Verbleibstudie liefern weitere Hinweise für die Entwicklung des Programms, um es an die sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes und an die Bedürfnisse künftiger Teilnehmender anzupassen.
Das Postgraduierten-Programm (PGP) des German Institute of Development and Sustainability (IDOS, vormals Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, DIE) ist ein renommiertes, neunmonatiges Ausbildungsprogramm für Hochschulabsolvent:innen, das seit 1965 jährlich durchgeführt wird. Ziel ist die gezielte Vorbereitung auf Fach- und Führungsaufgaben in der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungszusammenarbeit. Die Verbleibstudie wurde anlässlich des 60-jährigen Programmjubiläums 2025 durchgeführt, um erstmals systematisch die Berufswege und den Nutzen des Programms für die bislang fast 1.000 Absolvent:innen zu analysieren. Die Studie basiert auf einer Online-Befragung aller Absolvent:innen der Jahrgänge 1965–2023. Es wurden rund 800 ehemalige Teilnehmer:innen erreicht, von denen sich 366 an der Befragung beteiligten (Rücklaufquote: 46 %). Die Auswertung erfolgte Kohorten vergleichend (10-Jahres-Gruppen), um Hinweise auf über die Zeit erfolgte Veränderungen zu gewinnen. Das PGP des IDOS/DIE hat sich in den Augen der Alumni und Alumnae des Programms als wirkungsvolles Sprungbrett in den Arbeitsbereich der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungszusammenarbeit erwiesen. Es bietet nach ihren Einschätzungen gute Möglichkeiten für Kompetenzaufbau, Netzwerkbildung und persönliche Entwicklung. Die ehemaligen Absolvent:innen empfehlen das Programm überwiegend weiter, sehen aber auch Potenzial für mehr Praxisnähe, Diversität und gezielte Vernetzung. Ihre Aussagen decken sich mit Aussagen, die bereits in den letzten Jahren in Rückmeldungen von den jeweiligen Kursteilnehmenden geäußert wurden. Sie bestätigen damit die Stoßrichtung grundlegender Reformen des Programms im Jahr 2024. Die Ergebnisse dieser Verbleibstudie liefern weitere Hinweise für die Entwicklung des Programms, um es an die sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes und an die Bedürfnisse künftiger Teilnehmender anzupassen.
Das Postgraduierten-Programm (PGP) des German Institute of Development and Sustainability (IDOS, vormals Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, DIE) ist ein renommiertes, neunmonatiges Ausbildungsprogramm für Hochschulabsolvent:innen, das seit 1965 jährlich durchgeführt wird. Ziel ist die gezielte Vorbereitung auf Fach- und Führungsaufgaben in der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungszusammenarbeit. Die Verbleibstudie wurde anlässlich des 60-jährigen Programmjubiläums 2025 durchgeführt, um erstmals systematisch die Berufswege und den Nutzen des Programms für die bislang fast 1.000 Absolvent:innen zu analysieren. Die Studie basiert auf einer Online-Befragung aller Absolvent:innen der Jahrgänge 1965–2023. Es wurden rund 800 ehemalige Teilnehmer:innen erreicht, von denen sich 366 an der Befragung beteiligten (Rücklaufquote: 46 %). Die Auswertung erfolgte Kohorten vergleichend (10-Jahres-Gruppen), um Hinweise auf über die Zeit erfolgte Veränderungen zu gewinnen. Das PGP des IDOS/DIE hat sich in den Augen der Alumni und Alumnae des Programms als wirkungsvolles Sprungbrett in den Arbeitsbereich der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklungszusammenarbeit erwiesen. Es bietet nach ihren Einschätzungen gute Möglichkeiten für Kompetenzaufbau, Netzwerkbildung und persönliche Entwicklung. Die ehemaligen Absolvent:innen empfehlen das Programm überwiegend weiter, sehen aber auch Potenzial für mehr Praxisnähe, Diversität und gezielte Vernetzung. Ihre Aussagen decken sich mit Aussagen, die bereits in den letzten Jahren in Rückmeldungen von den jeweiligen Kursteilnehmenden geäußert wurden. Sie bestätigen damit die Stoßrichtung grundlegender Reformen des Programms im Jahr 2024. Die Ergebnisse dieser Verbleibstudie liefern weitere Hinweise für die Entwicklung des Programms, um es an die sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes und an die Bedürfnisse künftiger Teilnehmender anzupassen.
L'animateur et journaliste Biby Daouda à la retraite à l'ex ORTB sera inhumé ce mardi 16 décembre 2025.
Décédé lundi 15 décembre dernier, l'animateur et journaliste Biby Daouda sera conduit à sa dernière demeure ce mardi. Le défunt a fait son entrée à l'ORTB (aujourd'hui SRTB) en 1982. Il est bien connu pour avoir animé l'émission ‘'Oriré'' à l'ORTB. Biby Daouda est également réalisateur et producteur. Il est à la tête de Salah production.
A.A.A
This paper examines how citizens in a large middle-income country evaluate the design of cash transfer programmes, and whether these preferences shift when vulnerability is framed as climate-induced. Using a pre-registered online survey in Brazil, we combined a multi-attribute conjoint experiment with a climate information treatment. Respondents evaluated programmes varying in benefit level, eligibility, conditionalities, implementing actor, payment schedule and financing.
Support depends strongly on perceived fairness and financing choices. Expanding eligibility from extreme poverty to poverty substantially increases approval, while further expansion yields no additional gains. Conditionalities (in particular, empowering ones, such as financial training or health check-ups) raise support, whereas work requirements have heterogeneous effects across different social groups. Financing through personal income tax or cuts to existing programmes enjoys lower levels of approval, while corporate taxation and subsidy reductions are more acceptable. Climate information modestly increases solidaristic attitudes but does not eliminate underlying ideological divides. This study highlights how citizens update not only the extent but also the preferred form of redistribution under climate stress.
This paper examines how citizens in a large middle-income country evaluate the design of cash transfer programmes, and whether these preferences shift when vulnerability is framed as climate-induced. Using a pre-registered online survey in Brazil, we combined a multi-attribute conjoint experiment with a climate information treatment. Respondents evaluated programmes varying in benefit level, eligibility, conditionalities, implementing actor, payment schedule and financing.
Support depends strongly on perceived fairness and financing choices. Expanding eligibility from extreme poverty to poverty substantially increases approval, while further expansion yields no additional gains. Conditionalities (in particular, empowering ones, such as financial training or health check-ups) raise support, whereas work requirements have heterogeneous effects across different social groups. Financing through personal income tax or cuts to existing programmes enjoys lower levels of approval, while corporate taxation and subsidy reductions are more acceptable. Climate information modestly increases solidaristic attitudes but does not eliminate underlying ideological divides. This study highlights how citizens update not only the extent but also the preferred form of redistribution under climate stress.
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Support depends strongly on perceived fairness and financing choices. Expanding eligibility from extreme poverty to poverty substantially increases approval, while further expansion yields no additional gains. Conditionalities (in particular, empowering ones, such as financial training or health check-ups) raise support, whereas work requirements have heterogeneous effects across different social groups. Financing through personal income tax or cuts to existing programmes enjoys lower levels of approval, while corporate taxation and subsidy reductions are more acceptable. Climate information modestly increases solidaristic attitudes but does not eliminate underlying ideological divides. This study highlights how citizens update not only the extent but also the preferred form of redistribution under climate stress.
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Trente et un (31) personnes, dont un civil ont été déposées en prison ce mardi 16 décembre 2025, à l'issue de leur présentation devant la Cour de répression des infractions économiques et du terrorisme (CRIET), dans le cadre de l'affaire de mutinerie déjouée au Bénin.
Détention provisoire pour les mis en cause dans l'affaire de mutinerie déjouée au Bénin le 7 décembre. Conduits à la Criet ce lundi 15 décembre, ils ont été écoutés sur les faits qui leur sont reprochés. Les auditions entamées en fin de journée, se sont prolongées tard dans la nuit. À l'issue de ces audiences, le juge a ordonné le placement en prison de 31 personnes, dont 30 militaires et 1 civil. Ils répondront des faits de trahison, assassinat et attentat à la sûreté de l'État.
A.A.A