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Video einer Ausschusssitzung - Dienstag, 14. Juli 2026 - 07:00 - Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten

Dauer des Videos : 75'

Haftungsausschluss : Die Verdolmetschung der Debatten soll die Kommunikation erleichtern, sie stellt jedoch keine authentische Aufzeichnung der Debatten dar. Authentisch sind nur die Originalfassungen der Reden bzw. ihre überprüften schriftlichen Übersetzungen.
Quelle : © Europäische Union, 2026 - EP

Press release - Better enforcement of rules needed for a safer social media and online environment

European Parliament - Tue, 07/14/2026 - 10:25
Companies should guarantee that the use of social media and the digital environment is safe, particularly for children and young people, MEPs say.
Committee on Culture and Education

Source : © European Union, 2026 - EP

Romuald Wadagni prend part à la retraite stratégique d'Afreximbank

24 Heures au Bénin - Tue, 07/14/2026 - 10:22

Le président de la République, Romuald Wadagni, a effectué, lundi 13 juillet 2026, une visite de travail à Addis-Abeba, en Éthiopie. Ce déplacement a été marqué par sa participation à la retraite stratégique d'Afreximbank ainsi que par des échanges avec les autorités éthiopiennes.

À son arrivée dans la capitale éthiopienne, le chef de l'État béninois a été accueilli par le vice-Premier ministre, Tiruneh Temesgen. Il a ensuite rencontré le président-directeur général d'Afreximbank, George Elombi, avant de prendre part aux travaux de la banque panafricaine d'import-export, d'Afreximbank, en qualité d'invité d'honneur.

Lors du panel inaugural consacré aux défis de l'industrialisation en Afrique, Romuald Wadagni a partagé l'expérience du Bénin en matière de réformes économiques. Il a notamment évoqué les conditions favorables à une industrialisation durable et les obstacles susceptibles de freiner cette dynamique.

En marge de cette rencontre, le président béninois s'est entretenu avec le Premier ministre éthiopien, Abiy Ahmed, au Palais Menelik. Les échanges ont porté sur le renforcement des relations de coopération entre le Bénin et l'Éthiopie.

Le chef de l'État a regagné Cotonou dans la soirée, au terme de cette visite d'une journée consacrée à la promotion des intérêts du Bénin sur les plans économique et diplomatique.

Plusieurs arbres déracinés par la pluie à Cotonou

24 Heures au Bénin - Tue, 07/14/2026 - 08:46

La forte pluie qui s'est abattue sur la ville de Cotonou dans la journée de ce lundi 13 juillet 2026 a occasionné la chute de plusieurs grands arbres.

A l'Etoile Rouge, un imposant caïlcédrat a été déraciné ce lundi 13 juillet 2026, s'affaissant sur une partie de la chaussée et perturbant momentanément la circulation.

La pluie a entraîné la chute d'autres arbres, notamment dans le secteur de Caboma.

Face à la situation, Gilbert Déou Malè, le préfet du Littoral s'est rendu dans l'après-midi sur les sites touchés. A l'issue de cette descente, il a instruit les services techniques de procéder sans délai au dégagement des arbres tombés.
M. M.

Die große weiße Leinwand

Acht Staaten, unzählige indigene Völker, rivalisierende Großmächte: Die Arktis ist Heimat, Klimaindikator, Ressourcenreservoir und geopolitisches Terrain zugleich. Vor allem aber ist sie keine klar umrissene Region, sondern eine Projektionsfläche - geprägt von konkurrierenden Interessen, Narrativen und der Frage, wessen Stimme zählt.

ENTWURF EINES BERICHTS über die Gestaltung der Außenpolitik der EU zur Bewältigung der Herausforderungen für die Menschenrechte, die durch künstliche Intelligenz entstehen - PE790.047v01-00

ENTWURF EINES BERICHTS über die Gestaltung der Außenpolitik der EU zur Bewältigung der Herausforderungen für die Menschenrechte, die durch künstliche Intelligenz entstehen
Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
Nacho Sánchez Amor

Quelle : © Europäische Union, 2026 - EP

Eine globale Agenda braucht eine überzeugende Zukunftsvision

Bonn, 13. Juni 2026. Weniger als fünf Jahre vor Ablauf der Agenda 2030 sieht die Welt deutlich anders aus als bei ihrer Verabschiedung. Ein positives Narrativ wird entscheidend sein, um öffentliche und politische Unterstützung zu gewinnen.

Die Diskussion darüber, wie es nach 2030 weitergehen soll, hat gerade erst begonnen. Gut vier Jahre vor Ablauf der Frist gibt es bislang kaum offizielle Positionen zu einer möglichen Neuauflage der Agenda 2030. Auch beim High-Level Political Forum, dem zentralen UN-Format zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele, das in diesen Tagen in New York stattfindet, wird diese Diskussion eher am Rande geführt. Selbst der Prozess hin zu einer neuen Agenda ist noch unklar, da der richtungsweisende UN-Gipfel zu den Nachhaltigkeitszielen erst für September 2027 unter der Schirmherrschaft eines neuen UN-Generalsekretärs oder einer neuen UN-Generalsekretärin geplant ist. Dennoch bleibt nur wenig Zeit für die Verhandlung einer neuen oder überarbeiteten Agenda. Was ist realistisch – und was ist für die Zeit nach 2030 wünschenswert?

Die IDOS-Konferenz „Sustainability Cooperation Beyond 2030 – Ways forward in a messy world“ am 25. und 26. Juni in Bonn und eine Diskussionsrunde bei der Hamburg Sustainability Conference am 30. Juni haben die Debatte einen Schritt vorangebracht. Beide Veranstaltungen brachten Wissenschaftler*innen, Think-Tanks sowie aktuelle und ehemalige Verhandlungsführer*innen aus allen Kontinenten zusammen, um Lehren aus der internationalen Nachhaltigkeitskooperation zu ziehen und Perspektiven für eine wünschenswerte Zukunft zu erörtern.

Wo wir heute stehen 

Rückblickend zeigt sich, dass die Agenda 2030 mehr Dynamik entfaltet hat, als zu Beginn erwartet wurde. In zahlreichen Bereichen und Ländern sind Fortschritte zu verzeichnen, die beim alleinigen Blick auf die globalen Umsetzungsindikatoren nicht ausreichend gewürdigt werden. Zudem verfügen viele Länder, Vorreiterunternehmen sowie subnationale und lokale Akteure über Nachhaltigkeitsstrategien – unabhängig von der politischen Ausrichtung der jeweiligen nationalen Regierung. Positiv ist auch die Einbindung von Entscheidungsträger*innen auf subnationaler und kommunaler Ebene, wo konkrete Maßnahmen etwa zu Verkehr, Energie oder Raumplanung umgesetzt werden. 

Derzeit beobachten wir Rückschritte bei den erklärten Nachhaltigkeitszielen, aber auch neue Herausforderungen. Das gibt Anlass zur Sorge und erfordert entschlossenes Handeln. Nationale Pläne reichen für die vollständige Umsetzung der Agenda 2030 nicht aus, wie verschiedene Tracker, etwa im Klimabereich, zeigen. Während die zunehmende Zahl von Kriegen weitere Fortschritte erschwert, wird die Entwicklungsfinanzierung knapper, da viele Länder ihre Ressourcen zunehmend in Militärausgaben statt in einen umfassenderen Sicherheitsansatz investieren, der auch menschliche, soziale und wirtschaftliche Aspekte einbezieht. Hinzu kommt, dass der demografische Wandel in vielen Industrieländern den Druck auf die Sozialversicherungssysteme erhöht. Die Klimakrise bringt zudem immer häufiger extreme Wetterereignisse mit sich. Kurz gesagt: Trotz einer globalen Nachhaltigkeitsagenda erleben wir eine Polykrise. 

Und doch hat eine globale Agenda ihren Wert. Eine Teilnehmerin der Bonner Konferenz zog den eher ungewöhnlichen Vergleich mit dem preußischen Militärtheoretiker Clausewitz: Keine Strategie lässt sich genauso umsetzen, wie sie entworfen wurde; sie muss sich stets an veränderte Realitäten anpassen. Dennoch helfen Strategien, vorausschauend zu denken, Ambitionen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen und Lücken zu identifizieren. 

Die Debatte über eine Agenda nach 2030

Es ist unwahrscheinlich, dass großes Interesse an einer vollständigen Neugestaltung der Agenda und ihrer Ziele besteht. Sie ist bereits sehr umfassend, und eine Neuverhandlung wäre angesichts geopolitischer Verschiebungen und der damit verbundenen Risiken äußerst herausfordernd. Europa unterstützt globale Ziele weiterhin, China betont seine Ausrichtung auf die „Stabilität“ des Systems (und dürfte zugleich seinen Einfluss weiter ausbauen), während sich die USA gegenwärtig aktiv gegen die bestehende und wahrscheinlich auch gegen jede künftige Agenda aussprechen – auch wenn subnationale Akteure dort die Notwendigkeit globaler Maßstäbe erkennen. 

Die Teilnehmer*innen unserer jüngsten Veranstaltungen diskutierten mögliche Weiterentwicklungen der Agenda, etwa die Rolle von KI und Kreislaufwirtschaft sowie die erneut aufgekommene Frage, wie Wohlstand jenseits des BIPs besser gemessen werden kann. Zudem bestand weitgehende Einigkeit, dass nicht nur das „Was“ – Ziele und Indikatoren –, sondern auch das „Wie“ – also die Umsetzungsmittel – stärker in den Blick genommen werden sollte. Zugleich zeichnete sich ein breiter Konsens über den Wunsch nach einer gemeinsamen Vision ab: einer Agenda für die Zukunft.

Wie geht es weiter?

Die Debatte über eine neue Agenda wird in den kommenden Monaten in zahlreichen Diskussionsrunden über die Perspektiven weitergeführt werden – sowohl inhaltlich als auch mit Blick auf das weitere Vorgehen. Wie so oft in multilateralen Kontexten wird der Prozess voraussichtlich die Ergebnisse mitprägen. Entscheidend wird zudem sein, welche Akteure neben den Staaten einbezogen werden und wie dies geschieht.

Denn die mit der Agenda 2030 verbundenen Aufgaben sind am 31. Dezember 2030 nicht hinfällig. Es handelt sich ausdrücklich um eine langfristige Vision „für diese und künftige Generationen“. Doch die Agenda steht unter Legitimitätsdruck, und ein neues Enddatum allein wird nicht ausreichen. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist ein überzeugendes Narrativ über globale Gemeingüter und das globale Gemeinwohl – und darüber, was internationale Zusammenarbeit bewirken kann. Der Entwurf und die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft sind ein zutiefst menschliches Unterfangen.

Die Kapitalrente braucht strenge Anlageregeln

Die Rentenkommission will einen zusätzlichen Beitragssatz von zwei Prozent auf den internationalen Kapitalmärkten investieren. Doch der Bericht schließt klimaschädliche Investitionen nicht grundsätzlich aus. Sollte er aber, denn das erklärte Ziel ist doch, die Lebensgrundlage künftiger Rentnerinnen und Rentner zu verbessern. Ein Gastbeitrag von Sören Hilbrich.

The Solo woman researcher in the field

The sharing of solo women researchers’ experiences is making inroads into social research and challenging male-biased methodologies. In this blog post, we draw from our respective experiences while conducting ethnographic research with refugees (Sudha in India and Rose in Kenya). We observe that solo women researchers’ experience the field in gendered ways that have contradictory manifestations. On the one hand, they are not always taken seriously as researchers and, in some instances, experience sexual harassment or worse. On the other hand, their self-identification as researchers is sometimes regarded as a pretext for nefarious activities, which can endanger their lives. 
Based on these challenges, we highlight three main points. First, women researchers’ self-positioning in the field does not necessarily influence how their interlocutors position and relate with them. Second, gender has fluid and sometimes contradictory meanings that women researchers constantly navigate. Third, gender is mediated by other social categories that alternately create mutual identification and difference between women researchers and interlocutors of various genders. 

Highlights - Irish Presidency of the Council of the EU - presentation of priorities in AFET - Committee on Foreign Affairs

On Tuesday 14 July 2026 from 9.00 to 10.00, the Committee on Foreign Affairs will welcome Irish Minister for Foreign Affairs and Trade Helen McEntee for a presentation of the Irish Presidency priorities in external policy. This exchange of views follows the presentation of the Presidency priorities in plenary by Taoiseach Micheál Martin.
Source : © European Union, 2026 - EP

Die Nord-Süd-Kommission soll Deutschlands Rolle suchen

Das Tempo, mit dem internationale Entwicklungsdebatten und entwicklungspolitische Leitbilder wegbrechen, ist hoch. Die AfD will das Entwicklungshilfeministerium abschaffen. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit soll schrumpfen, die Nord-Süd-Kommission eine neue Rolle für Deutschland definieren.

Firm volatility in Vietnam (2009–2018): Unpacking determinants and the interplay between province-level financial development and corruption control

Why do some firms experience more volatile growth rates than others? This paper seeks to shed light on this question using a rich data set of almost 92,000 Vietnamese firms for the period 2009–2018. Apart from firm-level characteristics, the paper examines the roles of province-level financial development, corruption control, and their interaction in explaining firm growth volatility. Our results show that there is a robust negative correlation between corruption control and firm-level volatility. Moreover, while local financial development — measured by financial depth — is generally negatively associated with volatility, the correlation between financial outreach and different measures of firm growth volatility varies. Crucially, we find a negative interaction between corruption control and local financial development, suggesting that financial development may exert a more substantial volatility-dampening effect in environments with robust corruption control, and conversely, that the effect of corruption control may be stronger in provinces with advanced level of financial development.

Pastures of power: A literature review on cattle ranching deforestation in the Amazon

Cattle ranching drives approximately 78% of Amazon deforestation, yet research often overlooks the differentiated actors and power relations underlying this process. Among 335 articles examining cattle ranching dynamics in the Amazon, this narrative literature review identified 36 studies that enable systematic analysis of the actors, interactions, and logics driving cattle-induced deforestation, in this case through a political ecology framework informed by the coloniality of power perspective. Four main actors occupy distinct positions in territorial appropriation: smallholders function as precarious frontier agents through forced migration and socioeconomic vulnerability; large landowners concentrate land via capital accumulation and institutional capture; investors treat Amazonian land as speculative assets; and armed actors provide coercive enforcement for illegal appropriation. These actors interact asymmetrically through exploitative partnerships, labor arrangements including modern slavery, and institutional capture, enabling wealth concentration. Two contradictory deforestation logics emerge: capital accumulation through cattle laundering, land speculation, and the purchase of improvements from displaced smallholders, versus livelihood reproduction, where structural exclusion forces continuous frontier expansion. The analysis reveals cattle-driven deforestation as a structured dispossession process reproducing colonial patterns, where large landowners deforest disproportionately despite dominant narratives blaming peasant poverty. Critical gaps perpetuate this misunderstanding: Brazilian geographic bias limits pan-Amazonian perspectives, inconsistent smallholder definitions enable elite policy capture, and aggregate studies obscure the agency and power asymmetries driving dispossession. Effective conservation thus requires dismantling structural configurations that enable asymmetric resource appropriation rather than technical interventions treating actors homogeneously.

Press release - Human rights violations in Sudan, Nigeria and Pakistan

European Parliament - Thu, 07/09/2026 - 13:13
On Thursday, Parliament adopted three resolutions on the human rights situations in Sudan, Nigeria and Pakistan.
Subcommittee on Human Rights

Source : © European Union, 2026 - EP

Pressemitteilung - Stärkere Partnerschaft zwischen der EU und Mexiko

Am Mittwoch gaben die Abgeordneten grünes Licht für zwei Abkommen, die den Weg für engere politische Beziehungen und erweiterten Handel zwischen der EU und Mexiko ebnen.
Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
Ausschuss für internationalen Handel

Quelle : © Europäische Union, 2026 - EP

Press release - Enlargement: MEPs praise Moldova for reforms despite Moscow interference

In their report on Moldova’s progress towards EU membership, MEPs commend the country for its exemplary commitment despite continued Russian-led foreign interference.
Committee on Foreign Affairs

Source : © European Union, 2026 - EP

Sajtóközlemény - Az Európai Parlament tovább erősíti a légi utasok jogait

Európa Parlament hírei - Tue, 07/07/2026 - 13:03
Gyorsabb és egyszerűbb kártalanítás, pótdíjmentes egymás melletti ülőhelyek a gyerekkel utazóknak, a kézipoggyász díját már eleve tartalmazó jegyár – ez a szabály lesz, nem a kivétel.
Közlekedési és Idegenforgalmi Bizottság

Forrás : © Európai Unió, 2026 - EP

Sajtóközlemény - A Parlament kéri az ESN párt uniós értékekhez való megfelelésének vizsgálatát

Európa Parlament hírei - Tue, 07/07/2026 - 12:53
A hatóság levelére reagálva, amelyben kétségeket fogalmaz meg az ESN párt uniós értékekhez való megfelelésével kapcsolatban, a képviselők a vizsgálati eljárás megindítása mellett szavaztak.

Forrás : © Európai Unió, 2026 - EP

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